Geschützte Web-Konsole für deine SSH-Favoriten.
Hinweis: Passwörter und Key-Passphrasen werden in .config/favorites.json verschlüsselt gespeichert. SSH-Keys bleiben als Datei auf dem Server.
.config/favorites.json
Du kannst deine SSH-Favoriten als JSON-Datei sichern und später wieder einspielen. Verschlüsselte Passwörter und Key-Passphrasen bleiben verschlüsselt. Damit diese nach dem Zurückspielen funktionieren, muss die passende .config/master.key erhalten bleiben.
.config/master.key
Beim Einspielen legt WebSSH automatisch vorher eine lokale Sicherheitskopie unter .config/backups/ an.
.config/backups/
Diese Werkzeuge senden Befehle an das aktuell verbundene SSH-Ziel. Nutze sie nur auf eigenen Systemen im LAN oder auf Systemen, die du administrieren darfst.
Die Analyse ist rein lesend. Die Reinigungsfunktionen sind bewusst konservativ: temporäre Dateien, Benutzer-Cache, apt-Cache und systemd-Journal werden gekürzt, aber keine Projektordner, Datenbanken oder Konfigurationen gelöscht.
„Journal kürzen“ und „System-Temp“ benötigen auf den meisten Systemen sudo. Falls sudo ein Passwort verlangt, gibst du es direkt im Terminal ein.
Diese Alltagswerkzeuge senden kurze Befehle an das aktuell verbundene SSH-Ziel. Interaktive Programme wie htop laufen direkt im Terminal.
„Server neu starten“ plant aus Sicherheitsgründen einen Neustart in 1 Minute. Mit „Neustart abbrechen“ kannst du ihn vorher wieder stoppen.
Diese Funktion schreibt auf dem aktuell verbundenen SSH-Ziel ein kleines Login-Banner im Stil von Neofetch/Fastfetch. Beim nächsten Verbinden wird es automatisch angezeigt.
Dieses Werkzeug entfernt zuerst alte WebSSH-MOTD-Reste und installiert dann dauerhaft systemweit über /usr/local/bin, /etc/profile.d und falls vorhanden /etc/update-motd.d. Dafür ist sudo nötig.